Allgemein

Chemische Arzneien – ein Übel?

Ein Jahrzehnt lang habe ich eine sehr große Allgemeinpraxis der chemischen Art geführt. Viele Beschwerden konnte ich dort lindern, manchen Blutdruckpatienten vor einem Schlaganfall bewahren und vor allem Krisensituationen meistern. Warum habe ich diese Praxis doch nach 10 Jahren abgegeben?

Es wurde immer deutlicher, dass – wie in der Politik – das Ziel sein muss, Krisensituationen zu meiden und nicht erst in sie hineinzurutschen, um sie dann notfallmäßig zu bewältigen. Das aber geht auf chemischem Weg höchstens vorübergehend und nur mit der Einnahme eines Dauerarsenals von Tabletten, was für mich nicht mit „Gesundheit“ gleichzustellen ist.

Mit der Quantum Logic Medicine habe ich nun eine Methode zur Hand, viele chronisch kranke Patienten wieder gesund leben zu lassen. Wie steht es da mit den chemischen Arzneien?

Chemische Arzneien sind aus dieser Sicht ein Gehstock. Ihn lässt man am besten erst dann weg, wenn man gehen kann. Ihn anzufeinden und vorher wegzulassen, ist aus meiner Sicht Unsinn. So überlappen sich die langjährig eingenommenen chemischen Medikamente vorübergehend mit der Arznei aus der Quantum Logic Medicine, bis diese so sicher gefunden ist und wirkt, dass man die Chemie weglassen kann – und muss. Denn wenn der Blutdruck durch die Quantum Logic Medicine sinkt, wird die Einnahme des Blutdruckmittels durchaus ungesund bis gefährlich. Aber erst dann!

Wenn ich andererseits höre, dass ein homöopathischer Arzt einem Patienten gesagt haben soll, ohne sein Beruhigungsmittel Tavor werde er niemals leben können, so heißt das nur, dass er nicht die richtige Arznei für den Patienten gefunden hat. Die richtige Arznei erübrigt Beruhigungsmittel sehr rasch!

Es kommt auf den Einsatz im richtigen Moment an. Und dass es gar nicht erst zum Notfall kommt, dafür muss auf quantenlogischem Weg eine Arznei gesucht werden, weil nur so tatsächlich Prophylaxe getrieben werden kann. Ruhig und gelassen, ein guter Weg.

Freundliche Grüße!
Walter Köster