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Der Arzt behandelt, die Natur heilt – ein Tabu in der Medizin!

Wir Ärzte behandeln einen Patienten nach dem anderen.
Heilen wir ihn auch?

Nein!!!
lehrte uns als Medizinstudenten die Universität, das könnt ihr nicht!!! In Freiburg prangte der alte Lehrsatz eingemeißelt an der Wand:
Medicus curat, natura sanat.

Der Arzt behandelt – die Natur heilt.
Eine interessante Gewaltenteilung.
Aber was – wenn sie nicht heilt?

Dann blockieren wir die Natur in der chemischen Medizin, wie zum Beispiel mit Cortison, aber auch mit Antirheumatika oder Blutdrucktabletten!

Dann heilt niemand!

Der Arzt nicht – und die Natur auch nicht.
Beide blockieren und bekriegen sich, von einer Heilung spricht niemand, aber auch gar niemand mehr, an sie denkt niemand mehr – außer dem Patienten. Spricht er davon, wird er belächelt und mit Studien konfrontiert. Studien einer Medizin, die hier an ihre Tabugrenze stößt.

Wieso haben wir nicht wirklich versucht, das Heilen der Natur abzuschauen?
Haben wir doch das Feuermachen und das Fliegen von ihr abgeschaut! Beides war zuvor Jahrtausende lang tabuisiert!

Meinen wir tatsächlich weiter, wir könnten nicht mit der Natur heilen? Wir könnten nur behandeln, indem wir sie mit Strahlen oder Chemie zur Reaktion bringen, die Natur immer als Gegenüber betrachtend, weil wir nie auf der Seite der Natur agieren?

Haben wir nicht eine hochkarätige Natur-Wissenschaft?
Mit meinem leider verstorbenen Freund Prof. Juan Ramon Zaragoza (Uni Sevilla) habe ich oft darüber nachgedacht, warum wir Mediziner den Zug verpasst haben, den die Physiker bestiegen haben. Wie konnten wir uns nur damit abfinden? Wir müssen doch mathematisch-naturwissenschaftlich konkret heilen können, anstatt sie wie ein Dompteur nur immer wieder zu irritieren und ihr dann hilflos ausgeliefert sein, wenn sie unser Spiel nicht mehr mitmachen will.

Aber dies ist ein medizinisches Tabu. Ein Heiler ist kein Arzt – und ein Arzt kein Heiler. Befremdlich, dass wir das Heilen anderen überlassen, wo wir doch Ärzte sind, Wissenschaftler des Heilens. Aber wir halten es für grundsätzlich nicht machbar, gerade so wie die Kardinäle die Vorstellungen Galileis. Ich werde nie die Gesichter der ärztlichen Kollegen meiner Masterkurse vergessen, wenn ich von Heilen sprach – und das ganz konkret naturwissenschaftlich verstanden wissen wollte.

Heute ist das ein ganz selbstverständlicher Alltag in der Quantum Logic Medicine. Nur realisieren die wenigsten dieser Patienten, was für ein umbrechender Paradigmenwechsel hier stattgefunden hat, wenn ihre Schmerzen plötzlich ganz weg sind, die sie über Jahre begleiteten.

Wie ein Patient vor wenigen Tagen sagte:
„Ich brauche Sie wohl nicht mehr.“
Er bekam ein einziges Mal 1 Gabe einer Arznei,
ohne jede Wiederholung.

Das wissenschaftlich immer exakter abzusichern, muss der Anspruch einer modernen, wissenschaftlichen Medizin sein.

Bis in 14 Tagen, Walter Köster