exakte Medizin Handhabung

ARNICA vor jeder Operation? Ein Fehler!

In vielen Praxen, auch solchen, in denen homöopathische Arzneien sonst in keiner Weise zuhause sind, wird dennoch ARNICA vor Eingriffen verabreicht. Man hat dann dort erfahren, dass damit Blutergüsse und Schwellungen besser zurückgehen können.

Das Problem ist, dass dabei die Grundregeln der Einnahme nicht beachtet und damit Verschlimmerungen geradezu herausgefordert werden!

Ist es doch so: ARNICA bei Wohlbefinden einzunehmen, heißt, einen sogenannten Arzneimittelversuch zu starten. Das bedeutet, dass bei einer Nähe des Quants (der funktionalen Grundstruktur) von ARNICA und dem des Patienten (eine sogenannte Ideosynchrasie) er im gesunden Zustand ggf. mit Blutungen und Schwellungen auf ARNICA reagieren wird!! Das Gegenteil des erwünschten Effekts tritt ein.

Wie lässt sich das verhindern? Ganz einfach: Man gibt die Arznei erst, wenn tatsächlich eine Verschlechterung eintritt und nur dann, und sei diese Verschlimmerung auch noch so gering – und wo auch immer sie am Patienten auftritt. Sie kann auch bereits in einer Zunahme der Angst noch vor der OP bestehen: Auch das ist eine Verschlimmerung des Status des Patienten und dann, aber eben nur dann, kann die Arznei auch vor der OP gegeben werden.

ARNICA ohne Einhaltung dieser Grundregel jedem zu geben, ist leider nicht lege artis und damit letztlich ein Kunstfehler! „Gepflegtes Nichtwissen“ schützt nicht davor.

Das Quant von ARNICA bedeutet, dass der in Schmerz und Verletzung gefesselte Patient in einen Zustand der Nichtbeachtung und Vernachlässigung der Schmerzen übergeht. Deshalb wirkt es bei Prellungen schon im Kindergarten.

Und was macht der Quantenlogische Mediziner?
Er gibt ARNICA nur, wenn es die Arznei des ganzen Patienten ist. Sonst gibt er die Arznei, die er quantenlogisch für den ganzen Patienten gefunden hat. Damit ist sein Effekt sicherer und breiter und er muss nicht damit rechnen, dass auf Grund der ungenauen Gabe durch Verdrängung woanders eine Störung entsteht. Das ist der Königsweg!

Freundlichen Gruß, Walter Köster